Zukunftsartikel

Technik

Skandal um Implis

Julia07

Marburg. Lärmbelastungen wie bei einem Rock Konzert, Missbildungen am Innenohr. Das ist die Bilanz der Bangkohl Studie zu Handy-Implantaten. "Auf keinen Fall mehr als 4 Stunden am Tag benutzen" rät Dr. Dühlmann vom Marburger Bangkohl Institut. Seit der Markteinführung wurden schon 100.000 Implis in die Ohren von Bundesbürgern eingepflanzt.


Sonnenpower für die U-Bahn

anonymus

In Dortmund heißt es ab jetzt "Sonne unter Tage". Die ganze U-Bahn fährt ab sofort nur noch mit Solarstrom. Damit ist Dortmund das Schlusslicht aller deutschen Städte mit U-Bahn. Die Solartechnik scheint keine Grenzen mehr zu kennen- und das Schönste: günstigere Energiekosten sorgen für günstigere Fahrpreise!


Wer kocht? Der Herd.

xxx

Wien. Entspannen beim 3DFernsehen und trotzdem perfekt gegarte Möhren, Nudeln al dente, wachsweiches Frühstücksei? Mit dem auf der Wohnen & Interieur Messe 2029 vorgestellten garoptimierten Selbstkochherd kein Problem: Das Küchenwunderwerk berechnet über die multicook Sensoren auch sofort Energie- und Fettgehalt der Gerichte. Die Fitness-Stufen bestimmen, welche Zutaten noch zugegeben werden dürfen. Zu viel Fett? Der Herd gibt Alarm.


Salz und Pfeffer App

keinAutor

Hannover. Seit der Cebit 2029 warten wir drauf: Die Salz- und Pfeffer App. Via Microbeamologie werden bei Aktivierung der App Salz und Pfeffer materialisiert. Zu kaufen gibt’s die App jetzt in allen Stores für beamfähige Handys.


Statt Wasser: Ultrawelle

wildcat09

Immer mehr Waschmaschinen kommen ohne Wasser aus. Die neue Waschmaschinen-Generation mit Ultrawellenreinigung setzt sich immer mehr durch. Mittlerweile ist schon jede zweite neue Waschmaschine ein UW Reiniger. Vorteil der UW Geräte: Sie benötigen nur einen Stromanschluss. Wasserkosten entstehen keine.


Klappe halten, Aufzug!

anonym

Sprechende Aufzüge sind nicht besonders beliebt. Das neueste Gimmick des Aufzug-Herstellers Hybrid-Tech, Aufzüge, die während der Fahrt Witze erzählen oder politische Kommentare abgeben, geht mittlerweile immer mehr Benutzern auf die Nerven. "Unterhaltung ist ja ok, aber nicht schon morgens um 8 im Fahrstuhl!" meint z.B. Barbara K. aus Köln, in deren Firma seit einigen Monaten ein sprechender Fahrstuhl seinen Dienst verrichtet.





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